LC Mandelbiscotti

Mandelbiscotti

 

Hmmmm, an die könnte man sich gewöhnen!

Zutaten:

300 g gemahlene blanchierte Mandeln
150 g Xylit
4 Eiweiß + 1 Eiweiß
3 TL Aprikosenmarmelade (andere helle Marmeladen gehen auch)
2 Tropfen Bittermandelöl
ca. 100 g Mandelplättchen

Zubereitung:

Die gemahlenen Mandeln mit dem Xylit (fein gemahlen!) mischen. 4 Eiweiß aufschlagen, bis das Eiweiß cremig ist. Es muss nicht ganz steif sein.
Das Eiweiß unter die trockenen Zutaten heben. Dann die Marmelade und das Bittermandelaroma unter den Teig rühren.

Das übrige Eiweiß mit einer Gabel in einem Teller verquirlen. In einen weiteren Teller die Mandelplättchen geben.

Aus der Teigmasse Kugeln von ca. 4 cm Durchmesser formen (evtl etwas Mandelmehl zur Hilfe nehmen, der Teig ist eher klebrig). Die Kugeln erst in das Eiweiß tunken, dann in die Mandelplättchen und auf ein Backblech setzen.

Bei 160 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 20 bis 25 Minuten backen. Sie sollten goldgelb sein. Auskühlen lassen. Genießen!

Die Biscotti halten sich für ca. eine Woche, wenn sie nicht vorher gegessen werden ;-)

Natürlich kann auch dieses Rezept ganz normal mit Zucker zubereitet werden. Die Biscotti sind für die glutenfreie Ernährung geeignet.

LC Beeren-Cupcakes

Eigentlich fällt mir Low Carb-Ernährung nicht wirklich schwer. Aber gerade in der Adventszeit gehört etwas Gebackenes einfach zur Gemütlichkeit.

Ich habe schon SEHR viele LC-Backrezepte ausprobiert, aber richtig zufrieden war ich selten. Zu oft schmeckt das Ergebnis einfach nach Pappe. Zum Glück freuen sich unsere Hühner sehr über meine misslungenen Versuche!

Diese hier schmecken uns allen! Saftig, lecker!

Low Carb Beeren-Cupcakes

Zutaten:

85 g Kokosfett oder ein anderes neutrales Öl
250 g griechisches Joghurt (alternativ Buttermilch oder Quark)
2 Eier
50 g Kokosraspeln
200 g gemahlene blanchierte Mandeln (alternativ Mandelmus, wenn man einen weniger nussigen Biss möchte)
2-3 EL Xylit
1 TL Vanillexucker
1 Päckchen Backpulver
Beeren nach Geschmack (frisch oder gefroren)

Zubereitung:

Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Kokosfett, Eier und Quark mit dem Mixer aufschlagen. Die trockenen Zutaten miteinander mischen und nach und nach unter die Teigmasse rühren. Zum Schluss die Beeren unterheben.

Die Cupcakes für ca. 20-25 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Tipp:

Das Xylit sollte erst mit dem Mixer (Stabmixer, Küchenmaschine) zu einer Art Puderzucker zerkleinert werden, es knirscht sonst ;-)

Alternativ zu den Beeren schmecken auch gedünstete Apfelstückchen und Zimt!

Natürlich können die Muffins auch mit normalem Zucker zubereitet werden. Da sie kein Mehl enthalten sind sie auch für die glutenfreie Ernährung geeignet.

Basic Low Carb-Brot Nr. 1

Teig für eine kleine 20cm-Kastenform (ca. 10 Scheiben)

basiclowcarbbrot

Zutaten:
150 g Magerquark
4 Eier
50 g gemahlene Mandeln
50 g Leinsamenschrot
1 EL Flohsamenschalen (alternativ Weizenkleie)
1 EL Pfeilwurzelstärke (alternativ Speisestärke / Mehl)
1/2 Päckchen Backpulver
1/2 TL Salz
1 EL Saatenmischung zum Bestreuen

Zubereitung:
Den Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.

Die trockenen Zutaten bis auf die Saatenmischung miteinander vermischen, dann Eier und Quark zugeben.

Mit dem Stabmixer verquirlen und eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen. Der Teig ist sehr flüssig.

Mit der Saatenmischung bestreuen.

Bei 150 Grad ca. 35 Minuten backen (Stäbchentest).

Anmerkung: Das Rezept basiert auf dem sog. LOGI-Brot. Wir haben es für uns ein bisschen abgewandelt. Schmeckt auch gut mit gehackten Walnüssen, Kräutern, Speck, Olivenstückchen und und und. Einfach vor dem Backen unterrühren.

Tipp: Vor dem Einfrieren in Scheiben schneiden.

Last-Minute-Geschenk 2011

Wie in 2010, habe ich auch diesmal für Euch eine kleine Idee für ein Last-Minute-Geschenk, das sich übrigens auch das ganze Jahr über prima als Mitbringsel oder kleine Aufmersamkeit eignet. Ich verschenke es ganz gerne zusammen mit Gutscheinen. Eigentlich bin ich nicht so ein Gutschein-Freund, aber in Zeiten, in denen gerade Kinder und Jugendliche von allem viel zu viel haben, bieten sie sich einfach an. Und mit den Gläsern sieht es dann mehr wie ein Geschenk aus – denn das Geschenkfeeling fehlt so ein bisschen bei Gutscheinen, finde ich.

Dieses Jahr gibt’s bei uns „Brownies im Glas„. Meine Gläser bestelle ich direkt bei WECK im Onlineshop – und zwar die ganz großen 1-Liter-Gläser. Und selbst da hatte ich dieses Jahr wirklich Probleme, die ganze Backmischung einzufüllen. Eine Idee wäre, z.B. den Kakao in ein Klarsichttütchen zu füllen und das Tütchen dann auch außen ans Glas zu binden. Je mehr Gebaumel außen am Glas hängt, desto schöner sieht das Ganze auch aus :-)

Auch dieses Jahr könnt Ihr meine Anhänger natürlich wieder zum Ausdrucken herunterladen – klick! Ich drucke direkt auf selbstklebende Folie und klebe die Anhänger dann auf Fotokarton.

Zudem habe ich noch einen weiteren Geschenkanhänger gebastelt, mit dem wunderbaren „totalecker“-Stempel von Peppauf, beklebt mit meinem allerliebsten Lieblingsklebeband, dem japanischen Masking Tape aus Reispapier.

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Für den Glasinhalt benötigt Ihr:

300g Zucker (ich nehme Rohrohrzucker, nicht weil er gesünder ist, sondern weil er schöner aussieht)
50g dunkles Kakaopulver
150g gehackte, blanchierte Mandeln (also die ohne Schale)
200g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz

Mehl, Salz und Backpulver mischen – dann die Zutaten in beliebiger Reihenfolge im Glas schichten. Das Glas verschließen und schmücken.

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Im letzten Jahr kam die Cookies-Backmischung super an – und ich hoffe auch die Brownies werden wieder ein Erfolg.

Euch wünsche ich eine schöne Vorweihnachtszeit und viel Spaß beim Befüllen und Schmücken der Gläser!

Lieblingsbrownies

Lieblingsbrownies

Stickdatei: Wonder Stars von Smila
Stempel: Peppauf
Anhänger: hier zum herunterladen

Das wunderbare Masking Tape gibt’s bei mir im Shop

Sonntagssüß

Da wir relativ wenig Kuchen essen, kam ich bisher nie dazu, bei der „Initiative Sonntagssüß“ mitzumachen. Aber ich schmachte jedesmal die Rezepte der vielen, vielen Teilnehmer an.

Doch heute gab es zur Abwechslung auch bei uns einmal Süßes am Sonntag, nämlichen den weltbesten Käsekuchen ohne Boden – ein Rezept meiner Schwiegermutter.

Käsekuchen ohne Boden

Zutaten:

6 Eier
125 gr. weiche Butter
230 gr. Zucker (uns reichen auch 120)
750 gr. Magerquark
250 gr. Mascarpone
1 P. Vanille-Pudding-Pulver, am besten Bio, weil da echte Vanille drin ist
2 gehäufte EL Speisestärke

So wird´s gemacht:

Eier in Eigelb und Eiweiß trennen. Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Eigelbe nach und nach hinzufügen.

Den etwas abgetropften Magerquark, die Mascarpone und das Vanille-Pudding-Pulver unterrühren.

Die Eiweiße zu steifem Schnee schlagen (das geht am besten mit einer Prise Salz) und mit der Speisestärke unter die Quarkmasse ziehen.

Backofen auf 150° Umluft einstellen, nicht (!!) vorheizen. Die Springform mit Butter ausstreichen und mit Semmelbrösel ausstreuen. Wer den Kuchen glutenfrei haben möchte, kann die Semmelbrösel auch weglassen.

90 Minuten backen

Schmeckt auch gut mit Heidelbeeren, Johannisbeeren, Mandarinen, Rosinen…

Einen kleinen Tipp habe ich noch für alle Liebhaber der „schwarzen Verführung“ – das Schokoladenmuseum in Köln!