Am Wochenende im Farbtopf

Am Samstag haben wir gekocht und das ganz kalorienarm!

Man nehme: Ashford Farben, Sockenwolle, Essig-Essenz und Wasser.

Jetzt habe ich doch schon einige Male gefärbt, aber ist ist jedesmal wieder spannend. Die Ergebnisse sind ja nicht zu 100 % zu steuern und die Wolle sieht im nassen Zustand komplett anders aus als trocken.

Das Färben hat einen riesigen Vorteil: unsere Küche wird hinterher immer einer Komplettreinigung unterzogen. Der Platz ist doch relativ beschränkt und am Ende ist die Farbe nicht nur der auf Wolle (und den Händen), sondern eigentlich überall… Zuerst hatte ich befürchtet, dass die Ashfords unsere helle Küchenarbeitsplatte dauerhaft färben, aber mit einer Putzpaste lassen sich Spritzer und Ränder restlos entfernen (gibt’s z.B. bei SCHLECKER unter dem Namen „Obenland“ Universalreiniger – enthält nur natürliche Grundstoffe wie Schmierseife und Tonerde… sehr zu empfehlen ;-) ).

Farbtopf Sockenwolle mit Ashford

Und das kam dabei heraus:

Sockenwolle gefärbt mit Ashford

Kleiner Tipp: Handschuhe tragen! Die Ashfords färben nicht nur Wolle. Meine Finger sind übrigens normalerweise nicht so verschrumpelt ;-)

„Flieder“, Regia Silk

„Emotion“, Sockenwolle

„Cocktail“, Sockenwolle

„Canyon“, Sockenwolle

„Pale Sun“, Sockenwolle

„Froschteich“, Sockenwolle

Und so wächst und wächst unser Wollvorrat stetig – ich bräuchte mindestens vier Hände… bald kommt ja auch schon wieder das Opal-Abo.

Momentan in Arbeit sind die „Hortensie“ aus der letzten Färbung, Kniestrümpfe aus der Wollmeise Rosenrot, die sich irgendwie ewig hinziehen, dazu meine STR Carbon und noch zwei, drei andere Socken, die mich ein bisschen langweilen ;-)

Morgen gibt’s dann ein Foto von der Wollmeise Sultan – Wollhuhns Mann war fleißig…