… und ein Quilt.

Für mein Schwiegereltern. Richtig groß!
Deshalb habe ich auch ein halbes Jahr dafür gebraucht.
Die Vorderseite ist relativ unspektakulär. Meine geliebten Quadrate. Dafür war die Rückseite umso aufwändiger. Dafür habe ich drei Rechtecke mit einer Technik genäht, die in den USA „Impro Piecing“ heißt. Eigentlich ganz einfach, aber durch das viele Bügeln zwischendrin, braucht man schon länger…

Für das „Impro Piecing“ werden Streifen in verschiedenen Breiten geschnitten und jeweils zwei davon der Länge nach zusammengenäht. Aus diesen Doppelstreifen schneidet man dann wiederum quer Stücke in verschiedenen Breiten (ich nehme feste Breiten von 1,5 / 2,5 / … / 6,5 Inches).

Die entstehenden Teile werden dann zusammengepuzzelt. Das macht so Spaß, dass ich in dieser Technik gleich zwei weitere Quilts angefangen habe.

Natürlich ist dieser hier auch wieder von Hand eingefasst. Er dadurch wird ein Quilt für mich so richtig schön!

Quilt Wollhuhn

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